Corona-Angst? Zuversicht ist eine gute Idee!

Ein ehrenamtliches Hilfsangebot zur Deeskalation

 

Telefonisch miteinander reden und miteinander das ansprechen, was eigentlich unaussprechlich und doch sehr präsent ist. Auf diese einfache und geschützte Art kann Zuversicht in die stürmische Gesamtlage kommen und auch Einsamkeit gelöst werden.

 

Ein Virus geht um die Welt und greift in unser aller Lebenswahrheit ein. Für die meisten Menschen verändert sich das Leben in den letzten Wochen und Tagen drastisch und rasant. Im Minutentakt gibt es neue Zahlen, neue Verhaltensweisen, neue Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus.

 

Viele Menschen sind plötzlich von ihren Familien und Freunden isoliert und haben niemanden, mit dem sie Sorgen und Ängste teilen können.. Und manchmal ist es auch besonders schwer, Sorgen und Nöte gerade mit den sehr nahestehenden Menschen zu teilen.

Auch die Medien neigen dazu, beabsichtigt oder nicht, die Ängste zu vermehren. Das führt zu zusätzlichen Ängsten und großen Unsicherheiten.

 

Angst ist auf Dauer kein guter Berater. Angst will hinterfragt werden, um den Menschen sicher und versorgt zu wissen. Übermäßige Angst greift jedoch in den gesamten Lebensalltag ein. Der Körper reagiert darauf sehr unterschiedlich, z.B. mit anhaltendem Schwindel, Herzrasen, Gereiztheit, Starre, Verspannungen und vielem mehr.

 

Dem wollen die Lebens- und Sterbeammen aus dem gemeinnützigen Verein Sterbeheilkunde e.V. etwas entgegensetzen: Die Lebens- und Sterbeammen beraten und begleiten Menschen in allen Lebensumbrüchen und Sinnkrisen. In dieser Zeit der Corona- Pandemie bieten wir ehrenamtliche Kurzgespräche über das Telefon an, damit verunsicherte Menschen die Möglichkeit erhalten, ihre Ängste mitzuteilen und zu versorgen. Diese Gespräche ersetzen ausdrücklich keine medizinische Beratung!

 

Vereinbaren Sie gern einen Gesprächstermin mit einer der hier unten aufgeführten Lebens- und Sterbeammen oder besuchen Sie die Homepage des Sterbeheilkundevereins e.V. unter www.sterbeheilkunde. de.

 

Die Unterstützung in der akuten Situation gilt vorerst bis zum 31. Mai 2020. 

 

Marina Remstedt   0178 196 91 40                  Britta Schröder-Buttkewitz   04143 99 99 74          Angela Vorrath  04148 1385

 

Annika Raspe  04775 89 11 39                         Anja Blanck    0176 806 400 09                     Christin Frank  04148 61 68 585 ( 15 - 18h)

 

                                                                                Christina Buntrock  0159 03 76 47 51